Kehren im Urlaubsparadies – die Schmidt Swingo 200+ im Einsatz auf Bali

Die indonesische Insel Bali gilt als Urlaubsparadies und zieht jedes Jahr über 4 Millionen Touristen an. Tropische Temperaturen das ganze Jahr über, weisse Strände und azurblaues Wasser – wer würde die Schmidt Swingo 200+ bei solchen Bedingungen nicht um ihren neuen Arbeitsplatz beneiden….

Auf einer Roadshow der PT Kawan Lama Sejahtera Ende Mai wurde die Kompaktkehrmaschine Kunden auf der Insel vorgestellt, darunter in den Regionen Jembrana, Tabanan, Badung, Denpasar& Buleleng sowie bei der Indonesia Tourism Development Corporation (ITDC). Die jeweiligen Verwaltungen sind im Dienste der Umweltbehörde zuständig für den Unterhalt und die Reinigung der Infrastruktur. Die ITDC verwaltet unter anderem die Region um Nusa Dua, mit vielen exklusives Hotels und Beach Resorts. Die Sauberkeit auf öffentlichen Anlagen muss dort zu jeder Zeit gewährleistet sein. Zu den live Demos wurde die Swingo 200+ daher unter härtesten Bedingungen getestet: mitten im Geschehen auf verkehrsreichen Strassen und belebten Plätzen. Der „Exot“ aus dem Schwarzwald überzeugte dabei auf ganzer Linie. Die Reinigungsleistung der 2,0 m³ fassenden Kehrmaschine übertraf nicht nur die strengen Anforderungen der Gemeinden. Auch die Fahrer waren begeistert von Komfort und Fahreigenschaften. Dank der hohen Saugleistung von mehr als 8.600 m³/h kehrt die Swingo 200+ mit einer hohen Arbeitsgeschwindigkeit und nimmt auch große Schmutzmengen problemlos auf. Durch die Vorderachslenkung oder Allradlenkung sind extrem enge Wendemanöver z.B. in Parkanlagen oder Tiefgaragen möglich. Die standardmässige und leistungsstarke Klimaanlage erzeugt auch bei den hohen Aussentemperaturen wie in Bali ein angenehmes und kühles Arbeitsklima. Eine geräumige Fahrerkabine mit vollwertigem Beifahrersitz, ein ergonomischer, komfortabler und gefederter Fahrersitz mit individueller Einstellmöglichkeit zeichnen die Swingo 200+ ebenso aus wie ein Tempomat und eine neue Höhen- und Neigungsverstellbare Lenksäule. Paradiesische Bedingungen also – für Mensch und Maschine auf Bali…